Download e-book for iPad: Informatik: Eine grundlegende Einführung Teil II. by Manfred Broy

By Manfred Broy

ISBN-10: 3540569693

ISBN-13: 9783540569695

ISBN-10: 3642975208

ISBN-13: 9783642975202

Dieser zweite von vier B?nden zur Einf?hrung in die Informatik behandelt die technische Informationsverarbeitung, von der Bin?rcodierung der details ?ber digitale Schaltungen und Rechnerarchitekturen bis hin zu maschinennaher Programmierung und dem ?bergang zur (im ersten Band behandelten) problemnahen Programmierung. Wesentlich f?r das Verst?ndnis sind dabei nicht nur die konkreten Strukturen, sondern auch die f?r die Arbeitsweise der Informatik typische Schichtung in Abstraktionsebenen. Der Band gibt den Stoff des zweiten Semesters einer Einf?hrungsvorlesung des Informatikstudiums wieder. Die Themen der beiden folgenden B?nde sind Systemstrukturen (Verteilte Systeme, Betriebssysteme, ?bersetzer) und systembezogene Programmierung bzw. theoretische Grundlagen (Formale Sprachen, Berechenbarkeit, Komplexit?t).

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Die Relativitatstheorie ist ein Zweig der theoretischen Physik und ist im wesentlichen auf Grund rein physikali scher Experimente entstanden. Dass sie trotzdem ein weit uber den Kreis der Fachphysiker hinausgehendes Interesse erweckt hat, liegt in dem Umstand begrundet, dass aus ihr Folgerungen allgemeiner philosophischer Natur uber Raum und Zeit und uber den Charakter des Weltgebaudes hervor gehen.

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Die Anwendung der angegebenen Vereinfachungsregelliefert schlieBlich die vereinfachte disjunktive Normalform: D Man beachte, daB (bis auf Permutation der Identifikatoren und Konjunktionsterme) jede Boolesche Funktion und jeder Boolesche Term genau eine vollstandige disjunktive Normalform besitzt. Wir konnen einen Booleschen Term, der aus den drei Operationen /\, v und -, aufgebaut ist, auch durch die Anwendung von Termersetzungsregeln in disjunktive Normalform bringen. Treten andere Boolesche Operationen auf, so ersetzen wir diese durch entsprechende mit /\, v und -, aufgebaute Terme.

Solche Schaltfunktionen beschreiben das Verhalten von "Komponenten" in Schaltnetzen. Sie werden in Schaltnetzen durch einen "schwarzen Kasten" (eng!. black box) mit n Eingangsleitungen und m Ausgangsleitungen graphisch dargestellt. Eine solche Darstellung ist in Abb. 1 gegeben. ~ m Abb. 1. n-stellige Komponente mit m-stelligem Ergebnis Besondere Sinnbilder verwenden wir ftir die graphische Reprasentation derjenigen Schaltfunktionen in Schaltnetzen, die den klassischen logischen Verkntipfungen entsprechen.

Die in Abb. 2 angegebenen Sinnbilder entsprechen den folgenden Schaltfunktionen: AND, OR: B2 ~ B NOT: B ~ B AND n, ORn: Bn ~ B Der Wertverlauf dieser Funktionen wird durch die folgenden Gleichungen definiert: AND(a, b) = a 1\ b, ANDn(at> ... , an) = al ORCa, b) = a v b, ORn(at> ... , an) = al v ... van' 1\ ... 1\ an' NOT(a) = -,a Man findet auch andere Sinnbilder fUr die graphische Darstellung der logischen Grundfunktionen (vgl. Abb. 3). 3 Schaltnetze y Konjunktion 37 ? 9 Disjunktion verallgemeinerte Konjunktion Negation verallgemeinerte Disjunktion Abb.

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by Mark
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